Hühnerzucht-Sachsenhuhn
Hallo und herzlich Willkommen,
schön, dass du meine Internetseite besuchst. Auf den nächsten Seiten möchte ich dich über meine Passion die Hühnerzucht informieren. Dabei geht es mir um die Erhaltung und Bewahrung von seltenen Hühnerrassen, die teilweise vom Aussterben bedroht sind. Insbesondere das seltene Sachsenhuhn hat es mir angetan. Des Weiteren begeistern mich noch weitere Rassen, die ich auf weiteren Seiten vorstellen möchte. Bei den von mir gezüchteten Rassen handelt es sich um Zweinutzungshühner, wo die Hennen eine gute Legeleistung haben und die Bruderhähne einen vorzüglichen Sonntagsbraten abgeben.
Ich züchte weitere Rassen:
- Sachsenhuhn gesperbert, schwarz und weiß
- Mechelner gesperbert
- Pita Pinta Asturiana, Farbschlag Negra
- Augsburger schwarz
- Schwedische Blumenhühner
- Marans schwarz-kupfer
- Bresse Gouloise
- Sandschak Kräher
- Grün- und Buntleger
Wie alles begann
Als ich im Jahr 2018 wieder auf dem Elterlichen Bauernhof Hühner halten wollte, war von Anfang an klar, dass keine Hybridhühner in den vorhandenen Stall einziehen sollten. Es sollten Zweinutzungshühner werden, deren männliche Tiere nicht am ersten Lebenstag entsorgt werden.
In einer Fernsehreportage über ein Archedorf bin ich auf alte Haustierrassen aufmerksam geworden. Da war der Funke schon übergesprungen. Bei der Recherche im Internet bin ich sehr schnell auf die Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. (GEH) gestoßen.
Auf der GEH-Internetseite habe das Sachsenhuhn gefunden, welches ich als Sachse gar nicht kannte.
Über den Sonderverein der Sachsenhühner und Zwerg-Sachsenhühner habe ich Kontakt zu Züchtern aufgenommen und musste feststellen, dass keine Tiere nur Bruteier zur Verfügung standen. Im Jahr 2018 war die Rasse sehr selten geworden. Das motivierte mich an dem Erhalt der Rasse mitzuwirken. Somit kaufte ich mir eine Brutmaschine und die entsprechenden Bruteier.
Ab jetzt begann die Leidenschaft die Leiden schafft.
Über den nachfolgenden Link kannst du die GEH-Internetseite besuchen.
Wie ging es weiter?
Über das Sachsenhuhn hinaus haben mich noch andere Rassen wie Schwedische Blumenhühner, Mechelner, Augsburger, Marans, Cream Legbar und Bresse Gauloise fasziniert. Im Laufe der Zeit habe ich mir von diesen Rassen Bruteier erworben und ausgebrütet. Ein bunter Eierkorb war über das Erhaltungsziel weitere Motivation für meine Rasseauswahl. Nach dem Bestandsaufbau und der Beschäftigung mit meinem Zuchtziel trat ich 2020 in unseren örtlichen Geflügelzuchtverein ein und versuche stetig mich vom anfänglichen Halter zum Züchter weiterzuentwickeln.